statement

Reli­giö­se Viel­falt

Die dis­kri­mi­nie­rungs­freie Teil­ha­be an Bil­dung betrifft die unter­schied­lichs­ten Berei­che der Per­sön­lich­keit eines Men­schen. Inklu­si­on zielt dabei nicht nur auf Men­schen mit Behin­de­rung. Dis­kri­mi­nie­rung oder Ungleich­be­hand­lung fin­det in vie­len Berei­chen statt. Dies erfor­dert einen acht­sa­men Umgang.

Eine Auf­ga­be von Schu­le ist es, Respekt für Ver­schie­den­heit zu ver­bin­den mit dem Nicht-Akzep­tie­ren von Aus­gren­zung und Dis­kri­mi­nie­rung. Die Unter­schie­de von Men­schen wer­den wert­frei aner­kannt und es ent­steht ein Bewusst­sein dafür, dass Viel­fäl­tig­keit grund­le­gend berei­chert. Die Beson­der­heit und Ein­zig­ar­tig­keit eines Men­schen ist dabei die Grund­la­ge um Viel­falt wert­zu­schät­zen. Die­ses Her­an­ge­hen ist die For­mu­lie­rung eines Zie­les bezie­hungs­wei­se die Ent­schei­dung für einen Wert wie Men­schen mit­ein­an­der umge­hen und bil­det somit die Grund­la­ge für eine ver­än­der­te Norm, denn ‚es ist nor­mal ver­schie­den zu sein‘. Schu­le hat den Auf­trag die Fähig­keit ande­re anzu­er­ken­nen und die Wert­schät­zung von Dif­fe­ren­zen zu för­dern.

Der gan­ze Text beim Bil­dungs­ser­ver Ber­lin-Bran­den­burg.