Dia­log und Trans­for­ma­ti­on. Auf dem Weg zu einer plu­ra­lis­ti­schen Reli­gi­ons­päda­gago­gik

Die inter­re­li­gi­ös besetz­te Autor*innengruppe beschreibt das Anlie­gen des Dis­kus­si­ons­pa­pie­res so: “Eine Reli­gi­ons­päd­ago­gik, die zur Wahr­neh­mung und zum Ver­ste­hen reli­giö­ser Plu­ra­li­tät und zur Aner­ken­nung der mit Reli­gio­nen ver­bun­de­nen Ansprü­che auf Heil und Wahr­heit anlei­ten möch­te, über­win­det eine auf Abgren­zung bezo­ge­ne Deu­tung von Unter­schie­den und zielt auf die Ent­wick­lung einer Gemein­schaft, in der Unter­schie­de ihre tren­nen­de Wir­kung ver­lie­ren. Wir ver­fol­gen einen Ansatz, der es erlaubt, Reli­gi­on zu ver­mit­teln, ohne dabei zwangs­läu­fig ande­re For­men her­ab­zu­wür­di­gen. Viel­mehr geht es uns um eine posi­ti­ve Wer­tung der Viel­falt der Reli­gi­on.”

PDF: https://www.bibor.uni-bonn.de/diskussionspapier-dialog-und-transformation-januar-2020.pdf